24.02. HAMBURG Grösse Freiheit 36
Und nochmal "RAUS AUF DIE STRASSE"... Ohh wie geil ist das denn!
22:45 Uhr und das letzte Konzert der "Schicksalhaften Tour 2019" ist Geschichte...
Die "BESTANDSAUFNAHME" beschließt diesen abermals genialen Abend mit bester Unterhaltungskunst aus einer eigenen Liga.
24.2.2019 Heinz Rudolf Kunze "Schöne Grüsse vom Schicksal Tournee 2019" Große Freiheit 36 zu Hamburg!
Ein ganz normaler Abend, oder doch nicht?
Beim Song "SCHORSCH GENANNT DIE SCHERE" kam Schorsch in einem rose Fantasiekostüm persönlich auf die Bühne und brachte ein Tablett mit Hochprozentigem und sieben Gläser und stellte sie auf den bisdato noch leeren Flügel.
Auch Jesus Christus machte seine Aufwartung und nahm HEINZ Huldigung sichtlich erfreut entgegen.
Einen wunderbaren Einfall hat die Videotechnik umgesetzt und alle Crewmitglieder einzeln abgelichtet und in das Video zu "DIE GANZ NORMALEN MENSCHEN" eingebaut.
Letztlich hat es uns nicht mehr überrascht, denn es war die absehbare Aktion, bei "DEIN IST MEIN GANZES HERZ" wurde rote Luftballonherzen ins Publikum geworfen. Wir bedauern nur die Cremitglieder die ihre letzten Luftreserven beim aufblasen opfern mussten.

- v.l.n.r. Natalie Pütz, Jördis Tielsch, Heinz Rudolf Kunze, Andrew Gräser, Leo Schmidthals, Jens Carstens, Matthias Ulmer und Peter Koobs
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(Foto Matthias von Schramm)

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Wir Be-WUNDERKINDER bedanken uns für eine geniale SCHÖNE GRÜßE VOM SCHICKSAL TOUR 2019.
Danke HEINZ & MEGA-VERSTÄRKUNG
Danke aber besonders an die HEINZelmännchen, die MEGACREW. Ihr Alle habt das Schicksal in die Hand genommen, Klippen umschifft und ganz Grosse Unterhaltungskunst auf die Bühne gebracht. Wir durften es geniessen und erleben. Sag noch einer man kann das Schicksal nicht beeinflussen.
@work
PRESSE
Heinz Rudolf Kunze wusste mal wieder alle zu überraschen
Peter Wenig
Zum Abschluss seiner Tournee hat sich der Sänger in der Großen Freiheit völlig verausgabt.
Hamburg. Am Ende noch ein Gruppenfoto, geknipst von einem Roadie, ein letztes Winken, dann schreitet der Mann mit Jeans, Jackett und Künstlerschal ausgepumpt von der Bühne. Fast drei Stunden zelebrierte Heinz Rudolf Kunze (62) das Finale seiner Tour „Schöne Grüße vom Schicksal“. Wie fast immer endete diese mit einer Art Heimspiel in Hamburg, dort, wo im Studio Hafenklang seine Platten abgemischt wurden, und er 1981 in der Markthalle sein erstes ausverkauftes Konzert gegeben hatte.
Wer ihn am Sonntag in der Großen Freiheit bei seinem Streifzug durch knapp vier Jahrzehnte musikalischen Schaffens erlebte, weiß nun: Kunze ist noch immer einzigartig in der deutschen Szene. Wer sonst vereint mit dieser textlichen und musikalischen Qualität Themen wie Religion („Gott sieht alles, er hat ja auch den Videobeweis“), verklemmter Sexualität der 1960er-Jahre („Meine Eltern nannten es immer das Geschlechtliche“), Politik („Seitdem wir den Vollidioten Trump haben, wissen wir erst, was wir an dem Trottel Bush junior hatten“)
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PRESSE
Heinz Rudolf Kunze mit verstärkter Verstärkung
Von Stefan Grund
Heinz Rudolf Kunze und Verstärkung spielten ihr höchst gelungenes Abschlusskonzert der Deutschlandtour zum neuen Album „Schöne Grüße vom Schicksal“ am Sonntag in der gefühlt mehrfach ausverkauften Großen Freiheit 36 – wobei das Gefühl der Fülle nicht ausschließlich darin begründet liegen muss, dass die meisten Fans in den vergangenen 37 Jahren etwas breiter und tendenziell geringfügig kürzer geworden sind. Letzteres gilt zum Glück nicht für die Konzerte.
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